Manupathie - was ist das?

Die Manupathie ist ein auf energetischer Grundlage basierendes, in sich geschlossenes alternativmedizinisches Behandlungsverfahren, das in seiner einzigartigen Prägung von dem Heilpraktiker Torsten Hartmeier entwickelt wurde.

Der Begriff Manupathie setzt sich aus den Worten: Manos, Manuell und Pathos zusammen. Gemeint ist damit das Behandeln mit den Händen, ohne Gerätschaften oder Apparaturen.

Das primäre Ziel der Manupathie, ist das Wiederherstellen der Körperstatik in das normale Maß. Hierbei wird unter Zuhilfenahme von Korrespondenzpunkten, sowohl das Becken, als auch die Halswirbelsäule (insbesondere der erste und der zweite Halswirbel) in ihre physiologische Stellungen gebracht.

Um die fehlerhafte Körperstatik in der Regel dauerhaft korrigieren zu können, benötigt der zu behandelnde Körper gezielte energetische Impulse. Dieser Effekt wird durch spezielle Körperarbeiten (z.B. Sliding-Methode) nutzbringend unterstützt.

Die hierfür benötigte Fähigkeit, die Manupathie anzuwenden, ist in allen Menschen unbewusst vorhanden. Durch spezielle, auf den Therapeuten abgestimmte Initiationen, wird das Potential, ebenfalls mit der Manupathie erfolgreich zu arbeiten, verfügbar gemacht und ist dann jederzeit durch diesen beliebig abrufbar.

Natürlich steckt hinter dieser übersichtlichen Behandlungsweise, die seit 10 Jahren nutzbringend praktiziert wird, ein ausgeklügeltes System. Die Manupathie versteht sich als eine helfende Hand und soll nicht als dauerhafte Krücke für den Körper verstanden werden. So zeichnet sie sich, bewiesen durch hunderte von Behandlungen, als ein gewaltloses und äußerst effizientes Therapiesystem am Patienten aus.